Die plattform.PRO hat einen neuen Kooperationspartner: die Intiative überLEBEN2 min read

Die Initiative überLEBEN möchten ein Netzwerk bilden, dass unsere kapitalistischen und zerstörerischen Lebensweisen hinterfragt und dekonstruiert. Die kognitive Dissonanz zwischen
kollektivem Wissen und Handeln soll sichtbar gemacht und durchbrochen werden. Wir wollen Politik und Macht-Interessen einordnen, Zusammenhänge darstellen, die in der Medienwelt zu wenig Beachtung finden aber auch positive Begeisterung für das Leben und unsere Mitwelt schaffen.
überLEBEN legt seinen Schwerpunkt auf Vernetzung bestehender Akteure. Aus diesem Grund startet die Initiative als ein Label, ein Verbindungs-Hashtag – Wir möchten sichtbar machen, Stellung beziehen, dass es ein sozialökologischen Systemwechsel geben muss. Wir möchten eine andere Erzählung anbieten.
Das größte Artensterben schreitet ungebremst voran, das Klima kippt, die Erde ist eine (Plastik-) Müllkippe, Ozeane versauern, die Luft wird giftig und uns gehen fruchtbare Böden und sauberes Trinkwasser aus. Obwohl das Umweltwissen und auch das Umweltbewusstsein der Bevölkerung sich Jahr für Jahr erhöht, passen wir nicht unsere Lebensweise an, setzen wir nicht die nötigen Handlungen um oder fordern diese ein. So wird es täglich hingenommen, dass für unsere Produkte Menschen und Tiere gequält und getötet werden, ganze Ökosysteme zerstört und Grundwasserquellen ausgetrocknet werden. Ausbeutung und Zerstörung ist in unserem Wohlstand mit unserem Wachstum normalisiert. Staaten, Politik und Industrie diskutieren weiter über Wachstum und Wohlstandserhalt und -Ausbau. Auch in den Medien dominiert viel zu häufig, die Alte Erzählung, dass mit Umweltschutz hohe Kosten verbunden sind, die man sich auch Leisten können muss. Umweltschutz wird als Luxusgut verkauft. Als eine Möglichkeit, nicht als eine Notwendigkeit.
Wir möchten eine andere Geschichte erzählen.
Deshalb stellen wir nicht mehr die Frage wie „schlimm“ es ist und konzentrieren uns nicht auf die naturwissenschaftlichen Realitäten. Wir sehen das menschenverursachte Artensterben und die Umwelt-Klimakatastrophe als gegeben an und wollen nicht mehr über „Grenzwerte“ diskutieren. Wir sollten über unsere Anpassungswege, über unsere Erzählungen und Systeme diskutieren, über Macht und Profit und über die Möglichkeiten des guten überLEBENS für Alle.

Die plattform.PRO hat einen neuen Kooperationspartner: die Intiative überLEBEN2 min read

Die Initiative überLEBEN möchten ein Netzwerk bilden, dass unsere kapitalistischen und zerstörerischen Lebensweisen hinterfragt und dekonstruiert. Die kognitive Dissonanz zwischen
kollektivem Wissen und Handeln soll sichtbar gemacht und durchbrochen werden. Wir wollen Politik und Macht-Interessen einordnen, Zusammenhänge darstellen, die in der Medienwelt zu wenig Beachtung finden aber auch positive Begeisterung für das Leben und unsere Mitwelt schaffen.
überLEBEN legt seinen Schwerpunkt auf Vernetzung bestehender Akteure. Aus diesem Grund startet die Initiative als ein Label, ein Verbindungs-Hashtag – Wir möchten sichtbar machen, Stellung beziehen, dass es ein sozialökologischen Systemwechsel geben muss. Wir möchten eine andere Erzählung anbieten.
Das größte Artensterben schreitet ungebremst voran, das Klima kippt, die Erde ist eine (Plastik-) Müllkippe, Ozeane versauern, die Luft wird giftig und uns gehen fruchtbare Böden und sauberes Trinkwasser aus. Obwohl das Umweltwissen und auch das Umweltbewusstsein der Bevölkerung sich Jahr für Jahr erhöht, passen wir nicht unsere Lebensweise an, setzen wir nicht die nötigen Handlungen um oder fordern diese ein. So wird es täglich hingenommen, dass für unsere Produkte Menschen und Tiere gequält und getötet werden, ganze Ökosysteme zerstört und Grundwasserquellen ausgetrocknet werden. Ausbeutung und Zerstörung ist in unserem Wohlstand mit unserem Wachstum normalisiert. Staaten, Politik und Industrie diskutieren weiter über Wachstum und Wohlstandserhalt und -Ausbau. Auch in den Medien dominiert viel zu häufig, die Alte Erzählung, dass mit Umweltschutz hohe Kosten verbunden sind, die man sich auch Leisten können muss. Umweltschutz wird als Luxusgut verkauft. Als eine Möglichkeit, nicht als eine Notwendigkeit.
Wir möchten eine andere Geschichte erzählen.
Deshalb stellen wir nicht mehr die Frage wie „schlimm“ es ist und konzentrieren uns nicht auf die naturwissenschaftlichen Realitäten. Wir sehen das menschenverursachte Artensterben und die Umwelt-Klimakatastrophe als gegeben an und wollen nicht mehr über „Grenzwerte“ diskutieren. Wir sollten über unsere Anpassungswege, über unsere Erzählungen und Systeme diskutieren, über Macht und Profit und über die Möglichkeiten des guten überLEBENS für Alle.